Fandom


Notboot D,

Rettungsboot D (Originalfoto). Aufgenommen von einem Passagier der RMS Carpathia der Cunard Line.

Nach dem rapide schnellen Untergang der RMS Titanic schipperten viele Rettungsboote im Nordatlantik. Die Geretteten mussten fast 2 Stunden warten, bevor sie vom Schiff der Cunard Line, der Carpathia, aufgenommen wurden. Die Nacht des 14. und 15. April 1912 war sehr kalt, alleine die Wassertemperatur lag unter 0°C. Die Menschen, die nicht auf einem Rettungsboot waren, sind fast alle gestorben. Vieel starben nach dem Untergang, nachdem die RMS Titanic im Nordatlantik verschwunden war. Die häufigste Todesursache war Unterkühlung, einige konnten aber nicht Schwimmen und ertranken. Auf den Rettungsbooten war noch viel Platz, doch die meisten hatten Angst, ihr Boot könnte sinken, wenn sie zurückkehrten. Nur Rettungsboot 4 kam zurück und konnte fünf Menschen ins Boot ziehen, von denen zwei im Boot starben. Die letzte Hilfeschreie verstummten um etwa 3 Uhr morgens. Rettungsboot 14, unter dem Kommande des 5. Offizieres Harold Lowe, ließ Passagiere in andere Rettungsboote steigen um danach wieder umzukehren. Es konnten drei Menschen gerettet werden, die sich auf Treibgut gerettet hatten. Die Titanic zwischen 1490 und 1517 Passagiere und Crewmitglieder in den Tod, darunter der Kapitän, der wahrscheinlich freiwillig mit seinem Schiff, der RMS Titanic, unterging. Es starben auch viele berühmtere Persönlichkeiten wie Walter Douglas, Isidor Straus, Benjamin Guggenheim oder John Jacob Astor IV. Walter Douglas hatte gesagt, er wolle wie ein Gentleman untergehen, und hatte nicht mal den Anschein gemacht, ein Rettungsboot zu suchen. Ida Straus wollte nicht ohne ihren Mann, Isidor, gehen. Obwohl Isidor Staus in ein Rettungsboot hätte können, da er in der Gesellschaft ein Standbein hatte, lehnte er ab und starb mit seiner Frau im Atlantik.

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA , sofern nicht anders angegeben.